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Blog: Der Begriff Audio und die menschliche Hörcharakteristik

Jeder, der mit dem Gedanken spielt seine Klangwelt um ein Multiroom-Audiosystem zu erweitern, kann sein auditives Wohlbefinden erweitern. Die Augen kann der Mensch schließen, die Ohren nie! Wir hören immer! Der Begriff Audio definiert das menschliche Hörfeld. Das menschliche Hörfeld ist dadurch charakterisiert, dass im Ohr akustische Reize in Nervenimpulse umgewandelt werden. Multiroom-Audio-Systeme ermöglichen raumübergreifendes Entertainment, Infotainment und Edutainment. 

 

Der Begriff Audio definiert das menschliche Hörfeld

Der Begriff „Audio“ ist lateinischen Ursprungs und bedeutet „Ich höre“, abgeleitet von audire = hören. Der Begriff „Audio“ ist im Bereich des Hörens und deshalb besonders in der Tontechnik vertreten. In diesem Artikel bezieht sich der Begriff Audio“ primär auf den menschlichen Hörbereich, der den Schallwellenbereich von 16 Hz bis 20 kHz umfasst. Er unterliegt dem menschlichen Hörfeld. Das Gehörte zu verarbeiten, sei es in Form von Sprache, rockigem Sound oder ruhiger Meditationsmusik, ist ein sensibler Prozess. Unser Ohr nimmt täglich die unterschiedlichsten Geräusche wahr und verarbeitet die darin enthaltenen Informationen. Abhängig von der Lautstärke ist auch unsere Reaktion darauf verschieden – was für den einen ruhigen Klang bedeutet, nimmt ein anderer schon als kraftvollen Sound wahr.

 

Im Ohr werden akustische Reize in Nervenimpulse umgewandelt

Auditive Wahrnehmung und Hörcharakteristik basieren auf Schallereignissen. Die Zahl der Schwingungen pro Sekunde wird als Frequenz definiert. Ohne Hören ist auch kein Sprechen möglich. Die Funktionen im Ohr sind stark vernetzt! Ein gesundes Ohr kann Schallwellen in einem Frequenzbereich von 16Hz (tiefste Töne) bis 20000Hz (20kHz-Hochtonbereich) hören. Die obere Grenze sinkt mit zunehmendem Alter. Je geringer die Zahl der Schwingungen pro Sekunde ist, desto „tiefer“ erscheint uns der gehörte Ton. Je größer die Zahl der Schwingungen pro Sekunde, desto höher der Ton. Der Frequenzbereich der menschlichen Kommunikation bewegt sich von circa 250Hz bis 5000Hz. Man hört am besten im oberen Sprachbereich zwischen 2000 bis 5000Hz. Das ist bedingt dadurch, dass die natürliche Hörschwelle (Wert 0), die es zu überwinden gilt, in diesem Hertzbereich am niedrigsten ist. Die Lautstärke von Schallwellen ist in Dezibel (dB) messbar. Vorstellungswerte aus unserem Alltag sind: Unser ständiger Weggefährte, der eigene Atem, ist 10 dB stark. Blätterrauschen nehmen wir aus geringer Distanz mit 20dB wahr. Unser Flüstern erzeugt eine Lautstärke von 25dB. Radiomusik ertönt mit 50dB. Ein moderates Gespräch führen wir mit circa 60dB. Livemusik misst mindestens 110db. Der Hörvorgang ist sehr sensibel. Der Hörschall wird im Innenohr verarbeitet. Die Schallleitung und Schallempfindung werden angeregt und transportieren den Ton zur Hörwahrnehmung an unser Gehirn weiter. Musik dringt, wie alle anderen Geräusche auch, mittels Klangwellen an das menschliche Ohr, wo dieser mechanische Reiz in Nervenimpulse umgewandelt wird.  Uns erscheint der gehörte Ton umso tiefer, je geringer die Zahl der Schwingungen pro Sekunde ist. Je größer die Zahl der Schwingungen pro Sekunde ist, umso höher erscheint uns der Ton. Da das Ohr in der Lage ist, die spezifischen Frequenzen von Geräuschen voneinander zu unterscheiden, wird der Schall bereits im Ohr vorsortiert und die jeweiligen Impulse werden, entsprechend ihrer Natur, in verschiedene Bereiche des Gehirns weitergeleitet.  

 

Multiroom-Audio-Systeme ermöglichen Entertainment, Infotainment und Edutainment

Der Aufbau des Ohres dient im wahrsten Sinne als Vorbild für Audiogeräte. Das äußere Ohr hat die Funktion eines Trichters für Schallwellen. Das Mittelohr hat die Funktion eines Verstärkerapparats für die Schallwellen. Im Innenohr sind zwei Sinnesorgane lokalisiert: das Hörorgan und das Gleichgewichtsorgan. Das Hörorgan benötigt dabei über das äußere Ohr und das Mittelohr eine direkte Verbindung zur Außenwelt, um die Schallwellen zu leiten. Dabei reagieren beide Ohren nicht mit der gleichen Hörcharakteristik, sondern individuell verschieden, was abhängig von der Nervenimpulsübertragung ist. Multiroom-Audiosysteme ermöglichen ungebundene Freiheit in den eigenen vier Wänden. In jedem Raum sind sowohl die Lautstärke als auch die Audioquelle frei wählbar. Somit kann die Geräuschkulisse auf die individuelle Hörwahrnehmung und Hörcharakteristik abgestimmt werden. Zur Entspannung können wir beispielsweise wohltuende Meditationsmusik lauschen. Für kulinarische Highlights beim gemeinsamen Kochen mit Freunden eignen sich Multiroom-Audiosysteme dazu, dem Raum mehr Entertainment und Atmosphäre zu verleihen. Mit aktuellen Nachrichten erleben wir bewegendes Weltgeschehen zu Hause als raumübergreifendes Infotainment. Für bildendes Edutainment sorgen zum Beispiel informative Original-Podcasts aus frei wählbaren, spannenden Kategorien.